Wie Radio Bremen berichtet, hat die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer das Kitesurfen im Wattenmeer zwischen Bremerhaven und Cuxhaven ab heute erlaubt. Die Kitesurfer, die bislang nur geduldet wurden, dürfen jetzt offiziell in speziell abgegrenzten Gebieten bei Cuxhaven-Duhnen, Sahlenburg, Dorum-Neufeld und Wremen ihrem Sport nachgehen. Laut der Nationalparkverwaltung liegt der größte neue Kitesurf-Bereich bei Dorum. Sämtliche Gebiete sind weit genug von Rast- und Brutplätzen von Vögeln entfernt und haben auch zu den Sandbänken der Robben ausreichend Abstand.
Die entsprechenden Zonen müssen mit Bojen markiert werden und werden von der Wasserschutzpolizei sowie der Kur- und Nationalparkverwaltung überwacht. Die Kitesurfer können sich anhand von am Strand aufgestellten Schildern und Tafeln über die neue Regelung informieren. Wer sich nicht an die Regeln hält, kann mit einem Platzverweis bestraft werden. Die neue Erlaubnis für das Kitesurfen im Wattenmeer ist zeitlich befristet und gilt vorerst für zwei Jahre. Danach will die Nationalparkverwaltung über eine Fortsetzung neu entscheiden.
mh
Und wieder ein legaler Platz zum kitesurfen, finde ich super (so lange natürlich kein Schaden angerichtet wird). Wer sich fürs Kitesurfen interessiert sollte Mitte August mal auf Fehmarn vorbeischauen. Dort findet die Kitesurf Trophy statt. Infos und Gewinnspiel gibt es hier http://bit.ly/acIbtN
Diese Meldung im Nordseewolf wurde tourismusgerecht zerschnippelt, sie lief über dpa, und da stand noch mehr drin, z.B. dass diese Ausweisungen rechtswidrig sind, weil in den Zwischezonen genehmigt, die gar nicht nach dem Nationalparkgesetz für Kitesurfer
zugelassen sind. Die GHenehmigungen erfolgte über eine fragwürdige “Befreiung”. Die erwähnte “Duldung”ar ein Wegsehen der Nationalparkverwaltung. Hier wird massiv Rechtsbeugung zugunsten einer Funsport-Fraktion betrieben, dafür sollte man den Nationalparkleiter Südbeck rechtlicgh belangen!