Dem niederländischen Fischkutter “George Johannes Klazina” ist niederländischen Medienberichten zufolge ein sensationeller Fund gelungen: Ihm ging südwestlich der Braunen Bank ein Rest von einem Vielfraß aus dem späten Eiszeitalter ins Netz.
Bei dem Fund, der bereits im November 2006 gemacht wurde, handelt es sich um die linkte Häfte eines Vielfraß-Unterkiefers mit Zähnen. Bis vor kurzem wurde die wertvolle Entdeckung wissenschaftlich untersucht. Den Analysen mit der Radiokarbon-Methode zufolge stammt der Unterkiefer aus der Übergangszeit zwischen spätem Eiszeitalter und frühen Heutzeit. Diese Untersuchung wurde von Professor Dr. Hans van der Plicht am Centrum voor Isotopenonderzoek an der Universität Groningen durchgeführt.
Während der Eiszeit war die Nordsee zeitweise Festland, auf dem viele Tiere lebten. Zu der Zeit, aus der der Fund stammt, war das Nordseegebiet ein Gebiet von Taiga und Tundra. Vielfraße gehören zur Familie der Marder und leben in Nordamerika und dem nördlichen Eurasien. Der Vielfraß ist ein Raubtier und wird mit einer Kopfrumpflänge von 65-105 cm und einer Schwanzlänge von 17-26 cm deutlich größer als Echte Marder. Männliche Vielfraße können ein Gewicht von bis zu 20 Kilogramm erreichen.
Weitere Details zu dem Fund sind in der Rotterdamer Fachzeitschrift “Cranium” in einem Artikel von Dick Mol, Kommer Tanis und Wilrie van Logchem beschrieben. Mol und van Logchem haben schon 2007 und 2008 einen Bildband über Säbelzahnkatzen veröffentlicht, der weithin Anerkennung gefunden hat.
mh
Sehr geehrte Damen und Herren, nach Recherche kam ich auf Ihre Adresse. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Ich habe mit meiner Ehefrau in der Zeit vom 17. Juli 2009 bis 26. Juli 2009 Urlaub an der holländischen Nordsee in der Nähe von Port Zélande verbracht.
Ganaugenommen waren wir im Erholungspark De Klepperstee in OUDDORP.
Bei einen der schönen Strandspaziergänge in der Nähe des Erholungsparkes fand ich diesen ca. 15 cm langen mit Zähnen bestückten Knochen.
Es sieht nach einem Kieferknochen aus, der mit gut erhaltenen Zähnen bestückt ist und darauf schließen lässt, dass er ziemlich alt ist.
Diesen habe ich an mich und ihn letztendlich mit nach Hause genommen.
Ich habe Verbindung (E-mail) mit Professor Dr. Hublin, Forschung: Jean-Jacques Hublin, Abteilung Humanevolution, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig aufgenommen, da ich angenommen habe, es handelt sich hierbei um ein weiteres Fragment des Schädelknochens in Verbindung mit dem möglichen Fund eines Neandertalers in der Nordsee.
Ich habe bis heute keine Antwort von dem Institut erhalten.
Erneut beging ich mich auf Recherche ins Internet und kam dabei auf diese Seite: « Lesenwerte Internetseite über Säbelzahnkatzen | Lesenswertes “Wissenschaftsecho” »
Erster Vielfraß-Fund vom Grund der Nordsee von wissenschafts-news Pro @ 2009-03-22 – 19:43:46
Das Bild des Knochens auf dieser Seite passt zu dem, was ich gefunden habe.
Desweiteren habe ich per E-mail mit Herrn Klaus Sedlacek- Autor eines Buches- Verbindung aufgenommen und ebenfalls um Hilfe gebeten. Bis heute keine Antwort.
Ich kann Ihnen gerne Fotos meines Fundes zusenden. Nur, wer kann mir denn hier Ansprechpartner benennen, denen mein Fund interessiert ???.
Ich war der Meinung, hier im Sinne der Wissenschaft weiterhelfen zu können, nur keiner reagiert auf meine Mails.
Können Sie mir helfen ???
Familier R. Lange
siehe Beitrag von gerade, habe nur keinen Haken gesetzt.
Sehr geehrte Damen und Herren, nach Recherche kam ich auf Ihre Adresse. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Ich habe mit meiner Ehefrau in der Zeit vom 17. Juli 2009 bis 26. Juli 2009 Urlaub an der holländischen Nordsee in der Nähe von Port Zélande verbracht.
Ganaugenommen waren wir im Erholungspark De Klepperstee in OUDDORP.
Bei einen der schönen Strandspaziergänge in der Nähe des Erholungsparkes fand ich diesen ca. 15 cm langen mit Zähnen bestückten Knochen.
Es sieht nach einem Kieferknochen aus, der mit gut erhaltenen Zähnen bestückt ist und darauf schließen lässt, dass er ziemlich alt ist.
Diesen habe ich an mich und ihn letztendlich mit nach Hause genommen.
Ich habe Verbindung (E-mail) mit Professor Dr. Hublin, Forschung: Jean-Jacques Hublin, Abteilung Humanevolution, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig aufgenommen, da ich angenommen habe, es handelt sich hierbei um ein weiteres Fragment des Schädelknochens in Verbindung mit dem möglichen Fund eines Neandertalers in der Nordsee.
Ich habe bis heute keine Antwort von dem Institut erhalten.
Erneut beging ich mich auf Recherche ins Internet und kam dabei auf diese Seite: « Lesenwerte Internetseite über Säbelzahnkatzen | Lesenswertes “Wissenschaftsecho” »
Erster Vielfraß-Fund vom Grund der Nordsee von wissenschafts-news Pro @ 2009-03-22 – 19:43:46
Das Bild des Knochens auf dieser Seite passt zu dem, was ich gefunden habe.
Desweiteren habe ich per E-mail mit Herrn Klaus Sedlacek- Autor eines Buches- Verbindung aufgenommen und ebenfalls um Hilfe gebeten. Bis heute keine Antwort.
Ich kann Ihnen gerne Fotos meines Fundes zusenden. Nur, wer kann mir denn hier Ansprechpartner benennen, denen mein Fund interessiert ???.
Ich war der Meinung, hier im Sinne der Wissenschaft weiterhelfen zu können, nur keiner reagiert auf meine Mails.
Können Sie mir helfen ???
Familier R. Lange