Die Verwirklichung des Plans, vor dem malerischen Fischer- und Künstlerdorf Greetsiel an der ostfriesischen Nordseeküste einen neuen Ferienpark zu bauen, scheint nun in realistische Nähe gerückt zu sein. Wie die “Emder Zeitung” berichtet, soll eine Investorengruppe die Investition von 80 Millionen Euro für einen Ferienpark mit rund 180 Ferienwohnungen, Hotel, Schwimmbad und Wellnessanlagen, signalisiert haben.
Schon 2005 gab es Pläne, auf dem 10 Hektar großen Gelände einen Ferienpark zu errichten, doch der damalige Investor aus Stade ging kurz vor Baubeginn insolvent, so dass der Bau gestoppt wurde. Udo Reemtsma (SPD) sieht in dem neuen Anlauf eine Riesenchance, hätte er alleine zu entscheiden, gäbe es das Projekt schon, erklärte er gegenüber der Zeitung. Mit dem Projekt würden 50-80 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, was alleine schon für die Anlage spreche. Aber Reemtsma betonte, dass ein solches Projekt “auf breiten Schultern getragen werden” müsse, deshalb bemühe man sich zwischen den Fraktionen um einen Kompromiss. Krummhörns Bürgermeister Johann Saathoff bezeichnete das Projekt als Chance, die sich in 30 Jahren noch nicht geboten habe. Eine Anlage in der geplanten Größe könnte seiner Aussage nach auch dann gebaut werden, wenn sich die Ratsmehrheit gegen den neuen Plan entscheidet. Nach der neuen Planung wird es nicht mehr Wohneinheiten geben, sondern die Anlage von 2 Hektar an Wasserflächen, um die Boote bis zu den Ferienhäusern fahren lassen zu können.
Bis Ende April soll der Planungs- und Verwaltungsausschuss einen Aufstellungsbeschluss fassen, so dass die Planungsreife hergestellt ist. Dann können die Bauanträge gestellt werden. Theoretisch ist ein Baubeginn noch in diesem Jahr möglich, geplant ist ein schrittweiser Bau des Ferienparks, der auf dem Hotel und dem Schwimmbad basiert. In Kürze soll das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
mh
Ein Ferienpark in dieser Größenordnung zieht die ganzen Übernachtungsgäste aus dem Greetsieler Ortskern heraus, so dass dieser über kurz oder lang ausstirbt. Wenn ich zu entscheiden hätte, wüsste ich dass der Park NICHT gebaut wird…
Ganz im Gegenteil, meiner Meinung nach werden noch mehr Gäste angezogen. Der Orstkern ist teilweise schon zu bestimmten Zeiten ausgestorben. Es muss gerade im harten Tourismus Wettbewerb endlich mal mehr geboten werde. Nur in Zeiten knapper Kassen, woher das geld nehmen. Vieleicht sollte man sich erst einmal schlau machen… Im übrigen, Herr Krauer, schaffen Sie doch einmal in dieser strukturschwachen Region 100 neue Arbeitsplätze.
wir begrüßen das Vorhaben einen modernen Ferienpark in der Krummhörn ansiedeln zu wollen. Der Ort Greetsiel benötigt zusätzlich infrastruktur,angebote für einen ganzheitlichen und nachhaltigen urlaub, der über das Wochenende hinaus gehen sollte. der zusätzliche Ferienpark untermauert den Tourismus und wird die wirtschaft vor ort beleben, arbeitsplätze schaffen. Es ist heute ihne ferienpark schwer unseren Gästen interessante Angebote zu machen, da viele unternehmen über dem Winter einfach schließen. Wir haben eine reiseige chance vor augen, der jedem in der region helfen wird.
Danke Herr Nachbar…
Manchmal hat man schon dass Gefühl man steht mit seiner Meinung alleine in Greetsiel.
Der Ferienpark verleitet sogar mittlerweile seine Gegner dazu, die Höflichkeitsformen ausser Acht zu lassen.
Jeder der anderer Meinung ist wird geschnitten. Vieleicht sehen wir einfach mal über den Tellerrand hinaus.
Mit dem Ferienpark werden Weichen für unsere Zukunft gestellt und daraus erwachsen Synergieeffekte, für alle in unserer schönen Heimat.
und außeerdem wollen wir alle einen gesunden und verträglichen Tourismus. Das bedeutet, wir benötigen Übernachtungsgäste, die auch die schönheit unseres dorfes und der landschaft in ruhe genießen kann und daraus kraft schöpfen kann. Überlaufen ist unser dorf nur im sommer, durch Bustourismus, der kaum umsatz und arbeitsplätze schafft ! ich verstehe ebensowenig, wie sich die kirche nun in die diskussion einbringt. Sie haben richtig gelesen. Der Greetsieler Kirchenrat hat sich als Gremium gegen den ferienpark ausgesprochen. Ich verstehe in diesem Fall Kirche etwas anders! ach ja, es wird von rentnern gesprochen, die sich wegen der anhaltenden Touristenflut nicht mehr auf die straße trauen. Wie schon angemerkt eher durch Bustouristen! Zudem muß man an dieser Stelle betonen, daß die Jzgend Arbeitsplätze und Infrastruktur braucht,sonst ist der Ort für die Kinder und Enkel der erwähnten Rentner zu unattraktiv und ziehen weg. Dann bleiben die Rentner alleine übrig…;-) also : überlegen, denken und nicht einfach monstergeschichten erfinden
Beim Thema Rentner möchte ich mich jetzt auch einmal noch einbringen.
Derzeit ist es ja so, das viele sich in Greetsiel auf die Zahlungskräftigen Gäste eingerichtet haben. Dazu gehören mit Sicherheit auch die Rentner….
Oder Neudeutsch Best Ager. Dies ist natürlich in den nächsten Jahren auch eine interessante Kundengruppe. Aber sie verlangen auch mehr. Doch kaum einer hat sich wirklich mit diesem Thema befasst. Die Couchgarnitur aus der Kölner Barock Zeit die seit Jahren in vielen Objekten steht, zieht nicht mehr… und das ist das Problem. Viele ältere Stammgäste, kommen nicht mehr, bzw. buchen in anderen Objekten, weil manch einer die Zeit verpennt hat.
Aber nun soll an allem der Park Schuld sein ????
Natürlich muss man, wenn der Park denn nun kommt, investieren um Konkurrenzfähig zu sein. Vieleicht sollte man dann auch nicht mehr nur sein eigenes Süppchen kochen, sondern Netzwerke aufbauen und sich zusammen schließen. Viele Ideen, viel Angagement und die Sache läuft schon… Wir sind bereit, das Hotel Vitalis bestimmt auch.
Und eines sollte man nicht vergessen, auch wenn es hart klingt. Irgendwann kommen die Älteren Gäste nicht mehr, aus welchen Gründen auch immer. Das Leben lässt sich nicht stoppen und viele unserer langjährigen Gäste sind leider nicht mehr unter uns. Woher kommen denn dann neue ????
Ach ja der Kirchenrat: Zwei drei Meinungsführer und der Rest folgt wie Schafe. Aber das hatten wir doch schon in der bibel oder ????
Na toll,
da findet in Greetsiel am 05. und 06.09 der traditionelle Weihnachtsmarkt statt und viele Gäste kommen dort hin.
Adventszeit und solche Märkte sollten mehr Besinnlichkeit bringen. Die Gegner des Ferienparks nutzten dies als politische Veranstaltung, verteilten Flugblätter und sammelten Unterschriften.
Viele der Gäste fühlten sich extrem Belästigt und hatten das gefühl nicht Willkommen zu sein.Der Marktleiter der gleichzeitig auch Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins ist, war total Passiv und wollte oder konnte nicht reagieren.
So was gehört nicht hierhin und macht nur ein schlechtes Bild.
Es gibt auch Befürworter des Projektes Ferienpark Greetland Greetsiel.
Moin und schöne Grüsse aus Greetsiel.
Hier nur eine wichtige Information.
Seit Gestern ist die Homepage der Ferienpark Greetland Befürworter ebenfalls ans Netz gegangen.
Wir wollten allerdings das Konzept etwas proffessioneller gestalten.
RSS feader für wichtige Neuigkeiten, Online Voting um zu ermitteln wer ebenfalls unserer Meinung ist, oder nur einfach mehr Infos benötigt, Gästebuch für Befürworter und Gegner die hier konstruktiv miteinander kommunizieren können, Informations Hilfe etc.
Vernetzung und Optimierung, Deutschland weit gelistet um auch die Gäste aus Greetsiel zu Wort kommen zu lassen.
Und dies ohne Spendenaufrufe für unser Projekt.
Link zur Homepage: http://www.ferienpark-greetland.de
Pro Ferienpark Greetland Greetsiel Befürworter.
Carsten Nowak
Zum Thema Plakatierungen in der Krummhörn und Greetsiel. Der Protest der BI in allen Ehren, ich teile diese Meinung zwar nicht, ist ja bekannt. Aber das Plakatieren, die Bettlaken, Banner usw. werden im Umkehrschluss Allen schaden. Es kann ja Aktionen geben, aber wie beim sanften Tourismus gefordert, bitte auch sanften Protest. Die Landschaft ist für alle nicht mehr Sehenswert. Gäste kommen und sehen nur diese Plakate, im Ortskern werden sie vor den Geschäften abgefangen, beim Einkaufsbummel oder in Ihrem Erholungswert Urlaub gestört. Viele verweilen dann nicht mehr länger in Greetsiel, oder kommen nicht mehr. Ich finde dies geht in eine falsche Richtung. Es kann doch nicht sein, dass Leute aus Greetsiel bewusst vertrieben werden. Das schadet doch auch den Gegnern, die ein Geschäft haben, eine Ferienwohnung und… Bald fängt die Saison an und ich möchte nicht darüber nachdenken was noch alles passiert. Wenn man sich jetzt nicht auf beiden Seiten etwas zurück hält, dann sehe ich die Gefahr, dass wir einen emensen wirtschaftlichen Schaden dadurch erleiden werden. Nicht sofort, aber. Eines ist doch klar: Kunden und Gäste zu verlieren geht ganz schnell, diese aber wieder zu gewinnen ist nicht einfach. Wenn nur ein Gast Zuhause 10 Bekannten erzählt, in Greetsiel ist es nicht mehr auszuhalten und jeder der 10 erzählt es wieder 10 Bekannten usw. hat man schnell ein paar Tausend Leute zusammen, die sich ein anderes Urlaubsgebiet suchen werden. Und das ausgerechnet, wo die Wirtschaft sich ein bisschen erholt und die Buchungen gerade beginnen. Seid bitt ein bisschen Weitsichtiger und macht nicht alles kaputt.Was hier teilweise betrieben wird ist Negativ Marketing. Glaubt man denn dann kommen die wieder, die sich als Gäste jetzt gegen den park aussprechen ? Ich glaube das ist Wunschdenken.
Informationsveranstaltung zum Park
Wir möchten alle die Interesse haben mehr über den Park zu erfahren am 17.03.2010 um 18.30 Uhr in das Haus der Begegnung in Greetsiel einladen.
Für eine Kinder Betreuung ist im Kinderspielehaus der Gesundheitsoase an diesem Abend gesorgt, so dass die Eltern genügend Ruhe haben.
Folgende Informationen werden dargestellt:
1.Aktueller Projektstand
2.Vorstellung Bilder der Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Wasserburg, Hotel und Parkzentrum aus der Visualisierung
3.Vorstellung des STORYBOARD für das Projekt, in dem dargestellt wird, wie die Region in das außenorientierte Konzept des Ferienparks eingebunden wird
4.Personalbedarfsplanung inklusive geplanter Ausbildungsstellen
Über ein reges Interesse würden wir uns freuen. Gruß aus Greetsiel Carsten
Tja, da sieht man mal, wie weit sich der Herr Nowak aus dem Fenster lehnt. Wir sind seit Jahrzehnten in Greetsiel quasi “zu Hause; auch wenn wir lediglich die Wochenenden hier verbringen. Ich will mich jetzt nicht weiter in die Debatte einbringen, bin aber äußerst über Sie, Herr Nowak verwundert. Was treibt einen Privatmann an, dermaßen engagiert für den Investor Flagge zu zeigen????? Weiß Herr Nowak wohl selbst nicht!!!!
Oh ja, Herr Blonkert,
da stimme ich Ihnen zu! Wir sagen nur PFUI GREETLAND! Greetsiel braucht keinen Massentourismus!!!
Hallo Herr Blonkert,
danke für die Blumen. Ich weiß was ich tue und ausserdem bin ich kein Privatmann, sondern selbständig und sehe auch für kommende Gäste mehr Freizeitwert in dem Park. Zuhause sind Sie in Greetsiel, wenn Sie dort gemeldet sind !!
Liebe Wiederstands Helga Greetsiel hat schon einen Massentourismus, 1 Mio. Tagesgäste !!!!
Schönes Osterfest.
moin moin ihr ostfriesen
wie gehts euch da an der nordseeküste??
hier im münsterland ist alles bestens;)
bis dann haut rein
wir swehen uns
Wir sind Sonntag aus unserem Ostfriesland-Urlaub wiedergekommen.
Natürlich haben wir auch Greetsiel besucht. Wir sind allerdings erschlagen von dem geplanten Projekt. Bislang haben wir Greetsiel wegen seiner Beschaulichkeit und Übersichtlichkeit geschätzt. Nachdem wir nun einige Jahre nicht in Ostfriesland waren, waren wir eh schon nicht so begeistert von dem Ausmaß, was Greetsiel inzwischen angenommen hat.
Wir mögen uns nicht vorstellen, wie das aussehen wird, wenn Greetland tatsächlich gebaut wird. Wobei von dem ursprünglichen Greetsiel eh nicht mehr viel vorhanden ist - leider.
Fremdenverkehr ist natürlich ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Aber sollte man dem alles unterordnen ? Kann es nicht sein, dass das Gegenteil erreicht wird und dann viele Objekte leerstehen ?
Liebe Ostfriesland Elfe.
Habt Ihr Greetsiel nur besucht ? Oder habt Ihr in Greetsiel Euren Urlaub verbracht ? Wenn nicht, gehört Ihr ja auch zu den Tausenden von Tagesgästen, die sich hier nur aufhalten, eigentlich kein Gewinn für den Ort darstellen und dann meinen, alles Bestimmen zu können. Wenn Ihr und andere Tagesgäste nicht mehr kommen, ist genügend Platz und Ruhe für die Gäste die hier auch Ihren Urlaub verbringen. Frage wo wart Ihr denn ? Auf Norderney, Norddeich oder wo. Wäre interessant es zu wissen. Anscheinend habt Ihr auch nicht alles von Greetsiel gesehen, sondern seid nur von der BI mit falschen Aussagen geködert worden. Das Wasserviertel in der Kleinbahnstraße, die Schwedensiedlung, den Bohrturm, alles das scheint ja OK für Euch zu sein oder ? Im übrigen wer ordnet sich denn der Wirtschaft unter, wir wollen nur auch in Zukunft konkurrenzfähig sein.
Liebe Fortschritt Bremse,
diesmal waren wir, zugegeben, nur als Tagesgäste in Greetsiel, weil mein Mann am Nordseelauf teilgenommen hat.
Wir haben allerdings auch schon mehrwöchige Urlaube in Greetsiel verbracht, also wohl auch dem Ort schon “Gewinn” gebracht.
Zudem sind wir auch nicht mit möglicherweise falschen Aussagen von der BI “geködert” worden. Wir haben Augen im Kopf und sehen selbst, wie stark leider in Greetsiel gebaut worden ist und haben genügend Vorstellungsvermögen, um uns auch die Neubauten vorstellen zu können.
Zu Deiner Frage, wo wir in diesem Jahr unseren Urlaub verbracht haben: In Norden, also weder in Norddeich noch auf Norderney oder Juist oder oder.
Von Bestimmen kann zudem ganz sicher auch keine Rede sein. Ich habe lediglich unsere Meinung geschrieben, was ja glücklicherweise in aller Regel problemlos möglich ist.
Ich mache seit einigen Jahren immer wieder in Greetsiel Urlaub. Und auch wenn ich meine, dass die Einheimischen mit Ihrem Ort machen können was sie wollen, so will ich mich zu dem Thema äußern.
Man kann so einen Ferienpark sicherlich in die Landschaft integrieren. Allerdings sind Baumaßnahmen kein Anreiz seinen Urlaub in dessen Umgebung zu verbringen. Das gilt auch für die Erschließung neuer Flächen innerhalb des Ortes.
Wir kommen gerade wegen der Beschaulichkeit nach Greetsiel und sind vom Rentenalter weit entfernt ;-).
Meiner persönlichen Meinung nach wird das Bauvorhaben Greetland im Bezug auf den Ort zu euphorisch bewertet.
Ich war im Frühjahr in einem Center Parc in den Niederlanden. Es besteht keine Notwendigkeit den Parc zu verlassen.
Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Spielplatz usw. alles „drinnen“.
Eine Tagestour zum Hafen und fertig.
Und egal wie vollmundig und vielleicht sogar ehrlich gemeint die Versprechungen der Investoren sind. Was einmal hergegeben ist läst sich nicht wieder zurück holen. Sobald die angestrebten Zahlen nicht erreicht werden, wird sich zeigen mit welchen Maßnahmen die Betten gefüllt werden.
Auf der anderen Seite könnte der Ort sicherlich die eine oder andere Aufwertung vertragen, aller Beschaulichkeit zum Trotz.
Moin zuerst einmal @ Gewinnbringer, nach all dem Klamauk was geschrieben worden ist endlich mal eine konstruktive Meinung. Ich gebe ihm Recht, das ein Konzept wie im Center Parc nicht gut ist für Greetsiel. Aber in der Planung wurde gerade darauf hin gearbeitet keine Indoor Geschichte daraus zu machen. Natürlich bekommt das Hotel ein Restaurant, aber Hotel Restaurants werden meist nicht so viel genutzt. Auch wird es im Bad und Spielscheunen Bereich eine Gastro geben. Die unterscheidet sich aber immens von der hiesigen Gastronomie. Snacks und Fast Foodangebote… Aber jetzt zu meinen eigentlichen Gedanken.
Das Sommerloch der BI…
Es ist wieder einmal soweit, nachdem auf der Homepage der Bürgerinitiative der Ruf immer lauter wurde sie täten ja gar nichts mehr musste man sich natürlich wieder ins Gespräch bringen. Ja auch die BI hat Ihr so genanntes Sommerloch. Vom 13.07 – 15.07.2010 wurde in einer Artikel Serie der ON in Aurich detailliert über den Park berichtet. Dabei wurden alle Seiten gehört und die BI hat, es tut mir Leid sehr schlecht abgeschnitten. Der Rückenwind verwandelt sich langsam in einen Gegenwind. 6000 Unterschriften hören sich am Anfang sehr gut an, bei 1.Mio. Tagesgästen und Schlagworten wie Greetmonster, Speicherstadt, Flächenversiegelung etc. ist dies aber auch keine Schwierigkeit. Viele Unterschriften stammen doch von eben diesen Kurzeitgästen, die sich in der knappen Zeit die sie in der Krummhörn verweilen, eine Meinung bilden müssen. Man schaue nur einmal auf die Homepage der BI, da werden Horror Szenarien herauf beschworen, teilweise Fakten einfach unterschlagen und nicht richtig aufgeklärt. Nachdem dann viele Argumente ausgehebelt wurden, geht man jetzt dazu über die Befürworter und das Investoren Team zu beschimpfen und zu Verunglimpfen. Persönliches hat damit aber gar nichts zu tun. Hier werden bewusst Unwahrheiten auf den Tisch gebracht.
Zu den wilden Meinungen auf der BI Seite ist eigentlich nur folgendes zu sagen.
Die Personen werden mit Vornamen und dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens genannt.
Da ist z.B ein Herr J. M.
Wenn es sich hierbei um den J. M. handelt, der sich vor kurzem in Greetsiel sein 3 Haus gebaut hat, hier jetzt wohnt und sich mit der Vermietung seiner eigenen Häuser und weiterer Häuser Selbständig gemacht hat, kann man es durchaus verstehen warum er gegen den Ferienpark ist. Woher weiß dieser Herr z.B was alles für Angebote in der Spielscheune vorgesehen sind und was es kosten wird ? Mutmaßungen ohne jegliches Hintergrundwissen
Da ist ein Herr W. der in einem Lesekommentar (Onlineforum ) die Ostfriesen als Neidisch auf Zugezogene bezeichnet und gleichzeitig sich hinter die Ostfriesen stellt. Unverschämt finde ich auch die Behauptung. Ihr kennt Euch doch mit Schafen aus, lasst Euch nicht das Fell über die Ohren ziehen! Als wenn alle hier zu Dumm wären eigene Entscheidungen zu treffen und sich nur Blind auf Aussagen verlassen.
Da ist weiterhin ein anderer Herr W.
Der auf die Erhaltung der Kulturlandschaft und der reinen Natur in der Krummhörn hinweist,
Zuhause aber einen großen Industrie Betrieb hat.
Nach dem Motto Zu hause kann man Geld verdienen und hier darf man das nicht, es soll ja so ursprünglich bleiben. Investitionen in die Region und Arbeitsplätze zählen da nicht, Hauptsache die Illusion Puppenstubenort bleibt. Siehe auch der letzte Eintrag von Katrin B. „..ich will das scheiß Ding da nicht stehen haben!!!Es soll ein kleines verschlafenes Dorf bleiben, so wie es die Leute haben wollen.Und wer das nicht will so weg bleiben!!! „ Ich sag ja aussen stehende bestimmen die Entwicklung im Tourismus hier und viele lassen sich dadurch beinflussen.
Da wird auf das Ältere liebgewordene Gästeklientel hin gewiesen, das man schätzen gelernt hat. Lärmende betrunkene Jugendgruppen braucht man hier nicht. Hier werden die einen Gäste verdammt, die anderen in den Himmel gehoben.
Selbst die Kirche mischt sich jetzt ein. Da wird ein Kirchenbrief veröffentlicht und einige als hässliche Gäste bezeichnet. Hallo, darf hier nur der Gast Urlaub machen, der der Kirche genehm ist ?
Ich glaube es gibt andere wichtigere Probleme in der Region, wo die Kirche gefragt ist.
Da sind z.B die Spiel und Freizeitstätten die in Greetsiel verkommen, das Freizeitangebot für Kinder aus der Region, die Betreuung von Kindern, die Unterstützung von Alleinerziehenden usw.. Hier würde die Kirche gebraucht werden. Aber es ist ja wichtiger die Pfandbons der Einheimischen und Gäste zu sammeln um die Kirchenglocken zu bezahlen. Hier verdient die Kirche doch auch am Massentourismus.
Also wäre wahrscheinlich jeder der einen Bon abgibt, kein hässlicher Gast.
Zitat alle Menschen sind gleich vor Gottes Angesicht, ist nur nicht hier in der Kirche angekommen. Verdamme was Du nicht verstehst und wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein. Unter den Befürwortern sind viele Kirchenmitglieder, bekommen die demnächst noch ein Hausverbot ? Also ich würde keine Kirchensteuer mehr bezahlen.
Es wird spannend in der Krummhörn, denn jetzt versucht man Alternativen an zu bieten und widerspricht sich komplett.
Auf der einen Seite führt man das Weltkulturerbe Wattenmeer an und behauptet, durch den Park verliert man diesen Titel. Gleichzeitig fordert man einen eigenen Strandabschnitt eben in jenem Naturschutzgebiet. Man will keine Billigtouristen, fordert aber eine Jugendherberge ( ist durchaus in Ordnung) und ein Hostel. Billighotel für oftmals eben jene die auch einmal feiern möchten.
Dann will man einen eigenen Tourismusplan für die Krummhörn. Tourismus funktioniert aber nur im Verbund und durch Synergie Effekte. Und es gibt bereits einen für die gesamte Ferienregion Nordseeküste. Wer ist also in der Thematik drin ?
Also mal her mit dem Rückbau des Tourismus, den man teilweise in den Jahren mit aufgebaut und gefördert hat weil er auch den Gegnern Vorteile einbrachte.
Man fordert Baustopp in Greetsiel, heißt zwangsläufig das auch junge Familien sich hier kein Eigenheim mehr schaffen können.
Allerdings gilt das wohl nicht für die jenigen, die sich hier ein Altersdomizil schaffen da es noch einigermaßen Kostengünstig ist, im Gegensatz zu anderen Bundesländern und Regionen.
Die schreien aber jetzt am lautesten nach Tourismus Stopp und Begrenzung des Bauvolumens.
Und zum Schluss sind da noch die , die Ihre Schäfchen bereits im Trockenen haben, jahrelang vom Tourismus profitierten, Konkurrenz fürchten und anderen die die Gegend ebenfalls schätzen gelernt haben, nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnen.
Wie sagte unser Ortsvorsteher so treffend: „ Wasser predigen und Wein saufen „
Na ab dem 02.08.2010 findet nunmehr die Offenlegung der Bebauungspläne für 4 Wochen statt, mal sehen was man jetzt auf Seiten der Gegner noch für Kaninchen aus dem Hut zaubern will.
Im Prinzip versuchen sie jetzt nur noch die Verzögerungstaktik um den Investor zu vergraulen.
Ich glaube dies wird dann in Zukunft viele Neu Investoren abschrecken und das schadet dann allen. Aber zu dem Zeitpunkt sind die Gegner wahrscheinlich schon nicht mehr da, das betrifft dann die nächsten Generationen, Folge wird eine Abwanderung sein und dann ist Greetsiel wieder der Puppenstuben Ort.
NDR 1 Niedersachsen wird am 17.8. ab 18 Uhr in Greetsiel eine öffentliche Diskussion (1 Stunde) zum Streit um den Ferienpark “Greetland” veranstalten.
Zugesagt haben Bürgermeister Johann Saathoff, Herr Freund vom Ferienpark,Henning Paulsen von der BI Stopp Greetland und Klaus Keller vom Fremdenverkehrsverein Greetsiel und Umgebung e.V. Als zusätzlicher Interviewpartner wird im Publikum Landrat Sven Ambrosy zugegen sein.
Die Aufzeichnung wird am 19.8. ab 20:05 Uhr auf NDR 1 Niedersachsen ausgestrahlt.
Ort der Aufzeichnung ist das “Haus der Begegnung” in Greetsiel, Zur Hauener Hooge 1
Bürger Informations Veranstaltung zum Ferienpark Greetland am 03.02.2011!!
Am 03.02.2011 lädt die Greetland Projekt Entwicklungs Gesellschaft alle Bürger der Gemeinde Krummhörn, Gäste und Interessierte zu einer weiteren Bürger Informations Veranstaltung herzlich ein.
Beginn: 18.30 Uhr im Haus der Begegnung Greetsiel
Gerade an diesem Tag werden weitere Interessante Neuigkeiten im Bereich Freizeitstätten/ Visualisierung vorgestellt. Für Familien mit Kindern ist diese mit Sicherheit Interessant.
Donnerstag, den 3.2.2011 gegen 18.30 Uhr mit folgenden Themen:
* Visualisierung Hotel
* Parkzentrum
* Spielscheune
* Grundrisse Häuser und Wohnungen
* Ausstattungsmerkmale
* Bekanntgabe Betreiber
* Bekanntgabe geplante Bürozeiten
* Fragen & Antworten